Flache Hierarchien unerwünscht: Geld fließt in das falsche Personal
Wer nur faul, boshaft und unfähig genug ist, kann es sehr weit bringen. So lautet die Botschaft eines kleinen Zeichentrickfilms zur “Hierarchie der Unfähigen” bzw. zum “Peter-Prinzip” von Laurence J. Peter. Das besagt, dass in einer Hierarchie jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. Wer sich an seinem Arbeitsplatz bewährt, wird solange befördert, bis er sich für einen Posten als ungeeignet erweist. Das Ganze wird anhand einer Firma für Schwimmreifen durchdekliniert, die bald von einem Krokodil, dann einem Elefanten, einer Maus und einer Katze geführt wird – und schließlich explodiert.
Lachen bis kein Arzt kommt: John Bird erklärt Finanzkrise
Die beiden britischen Komiker John Bird und John Fortune beleuchten in ihren fiktiven Interviews, bei denen sich ein Journalist und ein Investmentbanker gegen über sitzen, die Verschleierungsmechanismen der nackten Geldgier in der Finanzwirtschaft. Britischer Humor mit dem so charakteristischen Understatement inklusive. Motto: Lachen bis kein Arzt mehr kommt – Zwei kleine Kostproben davon gibt es hier:
Therapiereif: Der Business-Kasper
Treffen sich zwei Manager auf dem Flughafen. “Sind Sie auch Businesskasper?” – “Klar.” – “Ich fliege nach Berlin.” – “Was machen Sie in Berlin?” – “In Berlin sitzt ein anderer Businesskasper, der fliegt heute nach München, und ich flieg’ für ihn hoch.” Worauf der andere einräumt, nach Köln zu fliegen, um sich dort wichtig zu machen und am selben Tag wieder zurückzufliegen. Um am nächsten Tag nach Bangkok zu fliegen, um von dort aus nach Frankfurt weiterzufliegen, damit es möglichst teuer wird.
Dr. Eckart von Hirschhausen: Die Finanzkrise aus ärztlicher Sicht
Dass man die Finanzkrise als quasi krankhaft “pathologisch” im menschlichen Sozialverhalten angelegt betrachten kann, das erläutert der Bestseller-Autor Dr. Eckart von Hirschhausen in einem Video – darin erklärt er die Finanzkrise aus ärztlicher Sicht:
Fazit: Auch Banker brauchen manchmal oder vielleicht auch öfters mal ärztlichen Beistand.
Der praktische Anlagetipp zum Social Banking 2.0
Diesen Monat:
Alternativen für das Leben danach – Sparen für den letzten Gang zur Ruhestätte
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In der Praxis von Dr. Spar gibt es den ultimativen Geldtipp zu folgenden Thema:
Diesen Monat: Der Aktienfonds – Sparen für die Fondsgesellschaft